Letzte Woche, während wir in der Werkstatt eine Charge von 1/16-Zoll-PEEK-Muttern für den Export nach Europa testeten, wandte sich ein Stammkunde aus dem Inland, der Verbrauchsmaterialien für die Flüssigchromatographie herstellt, verzweifelt an uns. Bei den Flüssigchromatographie-Versuchen seines Kunden traten starke Peak-Tailing-Effekte und ein drastischer Rückgang der theoretischen Plattenzahl auf. Der Kunde hatte bereits viel Zeit damit verbracht, die mobile Phase und die Säule zu überprüfen, ohne das Problem zu identifizieren. Als unser Techniker die zurückgesandten Fittings unter dem Mikroskop untersuchte, wurde die Ursache offensichtlich: Die billigen, minderwertigen Fittings, die sie zuvor gekauft hatten, passten nicht richtig und hinterließen ein erhebliches Totvolumen im Inneren. Dies führte dazu, dass die Probe hin und her wirbelte und die eigentlich klar definierten Peaks zunichte machte. Viele Labore sind täglich mit ähnlichen Frustrationen konfrontiert. Um wirklich Verbesserungen zu erzielen Trennung mittels HPLC-Säule, … muss man über die Leistung der Chromatographiesäule hinausblicken und sich auf die Hardware-Details konzentrieren, die wir als Hersteller steuern.
Nach jahrelanger Tätigkeit in der Branche für HPLC-Anschlusskomponenten, in der wir als OEM-Lieferant für weltweit führende Marken tätig sind, hören wir oft Beschwerden von Käufern aus dem Ausland über ungelöste Probleme mit der Auflösung bei der Flüssigkeitschromatographie. Probleme wie nicht getrennte benachbarte Peaks oder eine Verbreiterung bzw. Aufspaltung der Peakformen sind häufig anzutreffen. Zunächst wird oft angenommen, dass ein Problem mit der Säule oder der Probenvorbereitung vorliegt, doch nur wenige berücksichtigen den Einfluss eines winzigen Kapillarrohrs und seiner Anschlüsse. Selbst bei hochfeinem Füllmaterial im Inneren der Säule können Totvolumina im Mikrometerbereich oder Fehlausrichtungen das dicht gepackte Probenband stören und die Trennung beeinträchtigen.
Vor kurzem war ein erfahrener deutscher Ingenieur in unserem Werk zu Gast, der betonte, dass die meisten chromatographischen Fehler auf physikalische Verbindungen zurückzuführen sind. So kann beispielsweise die Verwendung von Kapillarschläuchen zum Anschluss einer Säule zu Problemen führen, wenn das Material der Klemmhülse zu hart ist oder die Toleranzen nicht genau eingehalten werden; ein zu festes Anziehen kann den Schlauch verformen und zu Durchflussengpässen führen, während ein zu lockeres Anziehen zu Undichtigkeiten und einem zusätzlichen Totvolumen außerhalb der Säule führt. Aus diesem Grund wenden sich mittlerweile viele Labore und Marken aus dem Ausland an uns, um maßgeschneiderte, hochwertige PEEK-Verbindungskomponenten zu erhalten, die die Mikroverformungseigenschaften von PEEK für eine perfekte, totraumfreie Abdichtung nutzen.
Um diese Probleme anzugehen, geben wir in unserem Workshop praktische Ratschläge. Überprüfen Sie zunächst den Totraum im gesamten Flüssigkeitsweg und stellen Sie sicher, dass die Schläuche zwischen dem Autosampler und dem Säuleneinlass nicht übermäßig lang sind. Zweitens sollten Sie die Qualität des Zubehörs streng kontrollieren. Verwenden Sie beim Austausch einer Chromatographiesäule niemals alte, verformte Klemmhülsen wieder. Unsere PEEK-Muttern und -Fittings werden mit höchster Präzision auf CNC-Drehmaschinen gefertigt und weisen eine hohe Ebenheit der Stirnflächen auf. Dadurch kann das Laborpersonal die Kapillare durch Handanzug präzise bis zum Säulenboden schieben und so versteckte Totvolumina vermeiden.
Über die Hardware-Anschlüsse hinaus wirken sich die Wahl des Innendurchmessers der Kapillarschläuche und der Vorsäulenschutz direkt auf die chromatographische Leistung aus. Bei Routineanalysen führen Schläuche mit großem Innendurchmesser zu starken außersäuligen Effekten, wodurch die Trennleistung beeinträchtigt wird. In Labortests führte der Wechsel zu unseren firmeneigenen PEEK-Verbindungsschläuchen – mit einem engeren Innendurchmesser und saubereren Schnittkanten – sofort zu einer Schärfung zuvor überlappender Peaks. Zur Verbesserung der chromatographischen Trennung sind oft keine teuren importierten Geräte erforderlich; bereits die Aufrüstung dieser kleinen Dichtungskomponenten durch hochpräzise Teile kann die Datenqualität erheblich verbessern.
Wenn Sie mit Problemen bei der Flüssigkeitschromatographie wie Peak-Tailing, verminderter Auflösung oder unerwartet hohem Druck zu kämpfen haben und festgestellt haben, dass das verfügbare Zubehör entweder zu teuer oder von uneinheitlicher Qualität ist, wenden Sie sich gerne an uns, um eine Lösung direkt vom Hersteller zu erhalten. Als spezialisierter Hersteller von HPLC-Dichtungselementen und PEEK-Fittings, bieten wir hochwertigen Großhandel sowie maßgeschneiderte OEM/ODM-Dienstleistungen für globale Marken und Distributoren von Laborverbrauchsmaterialien an. Unser Lager verfügt über einen umfassenden Bestand an präzisionskompatiblen Anschlüssen, Ferrulen und Kapillaren. Wenn Sie auf der Suche nach einer wettbewerbsfähigeren Lieferkette sind oder Muster zur Qualitätsprüfung anfordern möchten, können Sie uns Ihre Spezifikationen jederzeit über unsere Website oder per E-Mail zusenden. Unsere Teams für Außenhandel und Technik stehen bereit, um Ihnen die kostengünstigste Lösung direkt ab Werk anzubieten.